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Komponenten überholen

Nachdem die Karosserie im vorherigen Schritt lackierfertig gemacht wurde, kann die Wintersaison zum Überholen von Teilen und Komponenten genutzt werden. Jetzt macht sich der Vorteil der Teileverwaltungssoftware bemerkt. Sofortiges Auffinden der Teile in den Regalen und Schränken sowie eine Überwachung des Fortschritts und der verschiedenen Prozesse wie Verchromen, Neubeschaffen, Gelbverzinken sind extrem wertvoll. Der Fortschrittszähler zeigt an wieviel der Teile der Restauration bereits fertig zum Wiedereinbau sind. Nach einem ganzen Tag Arbeit hat man den Zähler dann von 55,2 % auf 56,7 % hochgearbeitet. Das Ende scheint in weiter Ferne zu liegen.

Bei der Überholung der Teile wird auch nochmal klar, dass eine Glasperlenstrahlanlage unabdingbar bei einer Vollrestauration ist. Die Empfehlung ist hier ganz klar eine Eigenanschaffung, Wenn die Fülle der Teile ständig per Postweg zu einem Lohnstrahler gesendet werden müsste ist Zeitverzug und die Sprengung des Budgets vorprogrammiert. Nach einigen Recherchen auf dem Markt ist die Entscheidung für eine Injektorstrahlkabine gefallen. Diese wird üblicherweise nur in der Grossindustrie eingesetzt, allerdings gibt es einige Anbieter von Anlagen für den privaten Gebrauch. Bei Interesse kann der entsprechende Kontakt vermittelt werden. Was mit Glasperlenstrahlen alles möglich ist wird im Artikel "Strahlarbeiten" gezeigt.

Überholen des Scheibenwischermotors

Der Scheibenwischermotor wurde mit Glasperlen getrahlt. Dabei sollte man darauf auchten, dass der Austritt der Scheibenwischerwelle gut abgeklebt ist, damit keine Glasperlen in das Getriebe gelangen. Der mittlere Gehäuseteil, der die Statorwicklung trägt, kann zwar von Aussen gestrahlt werden, jedoch ist das Verzinken nur möglich, wenn man die festgenieteten Statoren entfernt. Da dies eine sehr komplex geformte Nietung ist, gibt es hier zwei Möglichkeiten: Entweder man lackiert mit Klarlack das frisch gestrahlte Gehäuse oder es wird ein Lack in einem Grauton verwendet. Nach dem Strahlen muss wegen des Korrosionsschutzes entweder galvanisiert oder lackiert werden, sonst würde das Gehäuse sofort Flugrost ansetzen. In diesem Fall wurde mit einem Grauton lackiert.

Fertig überholter Scheibenwischermotor. Die Kohlenhalter müssen neu aufgebaut werden. Zinnarmierte Litze wird durch alle Bauteilebenen gezogen. Gehäuse nach dem Strahlen in grau lackiert.

Ein unerwarteter Mehraufwand ist aufgetreten, als die beiden Langschrauben, die das Gehäuse halten, entfernt wurden. Bei der geringsten Bewegung sind die Messingfüsse der Kohlenhalter abgebrochen. Diese waren über die Zeit oxidiert und extrem spröde geworden. Um diesen Schaden zu reparieren mussten 2 kleine Löcher (2mm) in die Messingfüsse, die Blechplatte und die Trägerplatine gebohrt werden. Danach wurde Kupferlitze durchgesteckt, an den Messingfüssen verlötet und auf der Rückseite der Trägerplatine umgebogen und mit Lötzinn verfestigt. Dadurch ist wieder ein einwandfreier und genau sitzender Halt gewährleistet. Die genaue Position wird durch die Reste der abgebrochenen Füsse in der Trägerplatine gewährleistet. Beim Zerlegen sollte das Getriebe neu gefettet werden, Das Gehäuse innen vom Schleifstaub der Kohlen ausgeblasen werden und natürlich ggf. die Kohlen ersetzt werden. Erfahrungsgemäss sind diese jedoch nie grossartig verschlissen, da die Scheibenwischermotoren generell nicht viele Stunden in den letzten 50 Jahren gelaufen sind. Nach dem Zusammenbau sieht der Motor aus wie neu und schnurrt gleichmässig und leise vor sich hin. Ein weiteres Teil von ca 1000. Modulen ist fertig zum Wiedereinbau.

Bremspedal überholen

Die Einheit für das Bremspedal ist relativ schnell überholt. Die Stahlteile waren teilweise rostig, der Lack abgescheuert und mit einem Überzug aus Fett und Staub überzogen. Der Pedalgummi war spröde und abgenutzt. So kann das Pedal nicht verbaut werden. Zuerst wird das Pedal von dem Träger abgeschraubt, alle Teile entfettet, gereinigt und danach das Pedal und der Träger mit Glasperlen gestrahlt. Es folgt eine Lackierung mit schwarzem Lack. Die Lagerhülse im Pedal ist beidseitig mit zwei Kunstsoffbüchsen versehen, um Quietschen zu vermeiden. Diese sollten auf Verschleiss geprüft werden. Ausserdem muss die andere Plastikhülse im Pedalhebel konrolliert werden, in die der Arm eingreift, der den Bremskraftverstärker bedient. Auch diese Hülse muss unversehrt sein um Pedalspiel zu vermeiden.

Fertig überholte Pedaleinheit Die Teile wurden gestrahlt, entfettet und schwarz lackiert. Ein neuer Pedalgummi wurde aufgezogen. Der Aluminiumhalter wurde mit Glasperlen gestrahlt.

Das Innere der grossen Hülse muss sorgfältig mit Bremsenreiniger von Fett und Abrieb der letzten Jahre gereinigt werden. Dann kann die innere Kammer der Hülse mit Fett gefüllt werden und das Pedal an den Träger montiert werden. Dann die Rückstellfeder einhängen und den Bremslichschalter einschrauben. Der Aluminium-Adapter für den Bremskraftverstärker wurde enbenfalls mit Glasperlen gestrahlt. Die Dichtung zwischen Aluminium-Adapter und Karosserie auf Zustand prüfen und ggf ersetzen. Zum Schluss wird noch ein neuer Pedalgummi aufgezogen. Der originale, einfache 111er Gummi ist bei Mercedes Benz NML und wurde durch ein 107er Gummi ersetzt. Dieser hat seitlich zum Gaspedal eine Gummilasche. Diese soll vermieden, dass man mit dem Fuss hinter dem Bremspedal hängen bleibt, wenn man den Fuss von Gas auf Bremse wechselt.

Wagenheber restaurieren

Der Wagenheber hat in den letzten 50 Jahren auch in Punkto Aussehen und Funktionalität eingebüsst. Der Lack war teilweise abgekrazt, der Aufkleber beschädigt und das Kurbelgetriebe mit zähem Fett schwergängig. Zuerst wurde der Wagenheber im Teilewaschbecken an der Spinel und im Kurbelgetriebe entfettet. Dazu muss vorher die Getriebekappe abgenommen werden nachdem die 4 Nasen leicht aufgebogen sind. Nach dem Entfetten wird der Wagenheber mit Glasperlen gestrahlt.  Die verbleibenden Glasperlen  müssen sorgfältig entfernt werden. Dann kann mit schwarzem Lack lackiert werden, nachdem die Spindel mit einem dünnen Kreppband abgeklebt wurde. Ein neuer Aufkleber aus eigener Anfertigung wird aufgeklebt, dann Spindel und Getriebe einfetten. Zum Schluss wird die Getriebekappe wieder aufgesetzt.

Überholungsbedürftiger Wagenheber. Abgekratzter Lack und beschädigter Aufkleber Der Wagenheber wurde entfettet und mit Glasperlen gestrahlt. Vor dem Lackieren die Spindel abkleben. Wie neu: Eigenanfertigung: Repro-Aufkleber auf lackiertem Wagenheber.

Aschenbecher überholen

Die Aschenbecher sind - sofern sie benutzt wurden - meist in der Schublade stark korrodiert. Um den Aschenbecher zu restaurieren muss er zuerst zerlegt werden. Dazu wird der Chromgriff abgeschraubt, der mit 2 kleinen Kreuzschlitzschrauben befestigt ist. Danach kann die Holzplatte an der Vorderseite vorsichtig mit einem Teppichmesser getrennt werden. Die Holzplatte ist an die Metallschublade angeklebt. Die Chromklappe an der Oberseite sollte vor dem Strahlen noch entfernt werden. Dazu müssen die beiden Laschen aufgebogen werden, danach kann die Deckelplatte entnommen werden. Jetzt kann die Schublade mit Glasperlen gestrahlt und von der Korrosion gereinigt werden. Die Schublade wird durch erneutes Verzinken for zukünftiger Korrosion geschützt.

Stark korrodierter Aschenbecher: Die Chromklappe wurde zum Strahlen abgeklebt Dieses Holzstück steckt original ab Werk an dieser Stelle um Klappern zu vermeiden. Die Schublade wurde gestrahlt und kann neu verzinkt werden..

Scheibenwischergestänge überholen

Das Wischergestänge ist eins der am schlechtesten zugänglichen Teile am W111 Coupe überhaupt. Um dies zu demontieren muss man viele andere Teile entfernen. Deshalb sollte bei der Totalrestauration das Gestänge besonders genau instandgesetzt werden. Das Zerlegen beginnt mit dem Entfernen der Sicherungsringe direkt unter der Wischerarmaufnahme. Danach wird die Unterlegscheibe entnommen und die beiden Wischerwellen aus ihrer Lagerung gezogen. Rechts und Links immer abwechselnd, Stück für Stück.

Die Büchsen sind aussen korrodiert und durch hartes Fett schwergängig Reinige der Büchseninnenseite mit einer Pfeifenbürste im Teilewaschbecken. Korrodierte Teile wurden mit Glasperlen gestrahlt. Eine Zusatzschweissnaht verstärkt die gedrückten Nieten.

Welle und Lager werden im Teilewaschbecken gereinigt und auf Verschleiss untersucht. Die Innenseite der Lagerbuchsen sollte gründlich gereinigt werden und das verhärtete Fett mit dem Metallabrieb der letzten 50 Jahre vollständig entfernt werden. Am Trägerprofil kann man die aufgenieteten Buchen evtl noch mit zwei Schweissnähten fixieren, damit diese sich in Zukunft nicht mehr lösen können. Nach diesen Arbeiten können die Teile gestrahlt und lackiert bzw aufgearbeitet werden. Unbedingt die Verzahnung zur Wischarmaufnahme inspizieren, diese muss frei von Metallabrieb sein. Auch die Plastik Gelenkbuchsen sollten entfettet, gereinigt und zum Schluss neu geschmiert werden.

Heizungskasten überholen

Der Heizungskasten muss nach ca 50 Jahren sicherlich auch revidiert werden. Zuerst sollte man Ausreichend Fotos von der Ansteuerung der Bowdenzüge machen. Das Zerlegen beginnt mit dem Entfernen des Lüfterrrads. Dazu wird der Sicherungsring auf der Motorwelle entnommen , das Federbelch entfernt und das Lüfterrrad nach oben abgezogen. Nachdem die vier Blechlaschenklammern an der Ober- und Unterseite entfernt wurden, können die Blechplatten an der Vorder- und Rückseite abgenommen werden. Danach wird der Gebläsemotor abgeschraubt.

Vorsicht ist geboten bei der Entnahme der Wämetauscher aus dem Gehäuse. Beim ersten Wämetauscher hat der beherzte Zug an dem Oberen Anschlusstück dazu geführt, dass es kurzerhand abgerissen ist. Dies ist unproblematisch, es wurde später wieder sauber angelötet, diesmal auch mit etwas mehr Lötzinn als 1967. Die Wärmetauscher sind mit einer Art Moosgummiplatte an den Aussenseiten umwickelt um Klappern und Quietschen gegenüber dem Gehäuse zu verhindern. Dies verbackt mit der Zeit zusammen und man muss mit einem dünnen, spitzen aber stabilen Messer erstmal die Wärmetauscher "freitstechen".

Wie neu. Die Wärmetauscher wurden mit Glasperlen gestrahlt und neu verlötet Die Demontage beginnt mit den Deckeln und dem Lüfterrrad. Die alten Schaumstoffmatten sind verbacken und verrottet. Die Wärmetauscher müssen "losgestochen" werden.

Die Wärmetauscher können mit Glasperlen wieder in einen sehr schönen, sauberen Zustand versetzt werden. Man sollte allerdings nicht mit mehrl as 3 Bar die Glasperlen draufschiessen, um Verformungen an den Lamellen zu vermeiden.

Nachdem alle Teile gestrahlt wurden wird das Gehäuse gegen Rost grundiert und dann in Schwarz lackiert. Um die Wämetauscher in dem Kasten zu montieren ist ein spezieller Kleber und eine spezielle temperaturbeständige Schaumporenmatte erforderlich. Zuerst werden die Stücke zurechtgeschnitten und dann mit temperaturbeständigem, und vor allem geruchslosen Sattlerklerber aufgeklebt. Dann werden die Wärmetauscher eingesetzt. Zuerst das abgewinkelte Rohrstück an der Oberseite durch den Schlitz geschoben und dann an der Unterseite in das Kastengehäuse gedrückt. Vorsicht, dass keine Lamellen beschädigt werden.

Heizungskasten im revidierten Zustand. Die Ventile müssen noch eingebaut werden. Die Schlauchverbindungen an der Unterseite sollten mit gut schluessenden Schlauchschellen zugezogen werden. Die Dichtungen zu den Luftkanälen kosten über 150 EUR /Stck. Hier eine perfekter Workaround. Wie im Original: Die Flanken werden mit speziellen Schaumporenmatten bestückt.

Beim Einbau der Ventile sollte Folgendes beachtet werden: Um den Verschleiss an den zukünftigen Dichtringen zu vermeiden wird die Innenwandung der Ventile mit einer Metallpoliturpaste auf hochglanz poliert. Dies reduziert den Verschleiss an den Dichtringen und die Ventilstopfen können leichter eingebaut werden. Ausserdem sind die Bedienhebel später leichter zu bewegen. Jetzt wird ein Dichtring mit den Abmessungen 12x3 mm auf die Ventilstopfen aufgezogen und die Innenwandung und der Dichtring mit Haftöl eingestrichen. Dies ist entgegen häufigen Meinungen unbedenklich, da die Dichtringe aus Mineralölbeständigem VMQ oder NBR hergestellt sind (siehe Tabelle) Jetzt muss man unbedingt die Öffnungsflanke auf der Oberseite der Stopfen markieren, um später einen reibungslosen Einbau zu gewährleisten. Dann werden die Ventilstopfen in die Halter gesetzt und mit einer verstellbaren Wasserrohrzange ganz langsam und vorsichtig eingedrückt. Dieser Vorgang muss "reibungslos und ohne Kraftaufwand" von statten gehen, sonst werden die Dichtringe beschädigt. Hier sollte grösste Sorgfalt angewendet werden, damit später nicht bei eingebautem und befülltem Wasserkasten die Ventile gewechselt werden müssen.

Beim 111er Coupe müssen die Ventile so eingestellt werden, dass sie beim bewegn der Bedienhebl an die Aussenseiten, also mit ziehendem Bowdenzug die Heizungsventile öffnen. Dies erreicht man durch das korrekte Aufsetzen der Vierkant-Bedienhebel auf den Ventilstopfen und die Einstellung der Bowdenzuglänge. Die Anschlagbegrenzungsbleche  sind 90 Grad gegenüber den Bedienhebeln versetzt.

Der Elektromotor des Gebläses ist von BOSCH und recht langlebig ausgelegt. Trotzdem sollte er bei der Revision des Kastens geprüft werden. An der Unterseite werden die beiden Muttern entfernt und der Deckel vorsichtig abgenommen. Dann können die Kohlen und die Lauffläche inspiziert werden. Wenn nötig die Kohlen wechseln. Der komplette Motor sollte mit Bremsenreiniger auf Aerosolbasis gereinigt werden. Vor dem Zusammenbau auf jedenfall das untere Lager mit gutem Lagerfett auffüllen und auf den Sitz der Lagerkugel achten!

Die Schaumporenmatten sind aufgeklebt. Fertig zum Einbau Der Schaum verhindert klappern und gewährleistet einen festen Sitz. Aus der Schuhindustrie: Sattlerkleber, temperaturbeständig und geruchslos.. Der Kleber wird beidseitig aufgestrichen.

Jetzt kann noch eine Verbesserungsarbeit vorgenommen werden. Bei der Inspektion dieser Motoren ist aufgefallen, dass der Deckel (ab Werk mit original Sicherungslack an den Deckelmuttern) zu fest angezogen ist und somit ein Druck auf die Welle ausgeübt wird, der zu stärkerer Geräuschentwivklung führt. Nun kann man mit Unterlegscheiben verschiedener Dicke den Deckel so justieren, dass die Welle ca 0,1 mm Spiel in der Höhe hat. Dies ist unbedenklich, da sie im späteren Betrieb immer auf der Lagerkugel läuft. Somit kann ein wesentlich ruhigerer Motorlauf erzielt werden. Die Welle darf auf keinen Fall zwischen den Gehäusehälften "eingeklemmt" werden.

Lenksäule restaurieren

Während der Totalrestauration des W111er Coupes muss die Lenksäule neu lackiert werden und die Verschleissteile erneuert werden. Folgende Verschleissteile sind an der Lenksäule für das Automatikgetriebe mit Lenkradschaltung verbaut:

  • Kugellager am oberen Ende der Lenksäule
  • Kunststoffscheiben zur Arretierung des Schaltstangenbolzens am oberen Ende der Lenksäule
  • Kunststoffring im Kugelgelenk des Schaltgriffs unter der Überwurfmutter
  • Kunststoffbuchse am unteren Ende der Schaltstange
  • Abstandshalter aus Kunststoff am unteren Ende der Schaltstange
Die Lenksäule ist neu lackiert und alle Verschleissteile erneuert. Fertig zum Einbau Diese Plastikbuchse sollte auf jeden Fall erneuert werden. In die Einzelteile zerlegt und lackierfertig. Sauberkeit und Präzision ist hier am Kugellager erforderlich.

Alle o.g. Verschleissteile sind noch für ein akzeptabelen Preis bei MB erhältlich. Die Restauration  der Lenksäule beinhaltet hauptsächlich das Zerlegen, Lackieren, Glasperlenstrahlen und Zusammenbauen. Das Mantelrohr selber inkl. Fussteil und die beiden Spindeln sollten mit einem kratzfesten 2K Acryl Lack in DB 040 Schwarz, mattierungsgrad Seidenglänzend lackiert werden.

 

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